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  • Magnus Kyre

🌞 Experiment Mini-Sabbatical: Was nehme ich aus meiner Auszeit mit?

Kennst du noch das Gefühl des letzten Schultages vor der Sommerpause? Nochmal alle Mitschüler/innen sehen, sich von den Lehrer/innen verabschieden und dann: ganze 6 Wochen die große Freiheit!


Für mich war der 26. Juli so ein Tag, denn es war der letzte Tag vor meiner vierwöchigen Auszeit, die mich im August erwartete. Mit ganz viel Vorfreude auf mein Experiment Mini-Sabbatical mit selbstbestimmter Tagesgestaltung, auf neue Erfahrungen in anderer Umgebung und auf viel Zeit für die eigene Ausrichtung.


Wenn ich nun mit etwas Abstand darauf zurückschaue gibt es so viele gute Gründe, das Experiment im nächsten Jahr zu wiederholen:


✨ Die Freiheit, an den unterschiedlichsten Plätzen zu arbeiten, war ein echter Kreativitätsbooster. Mein Highlight: zwei Tage in den ehrwürdigen Hallen der LMU Uni-Bibliothek zu arbeiten. Und danach den Tag mit einem Spaziergang im Englischen Garten abzuschließen - herrlich!


✨ Die Arbeitszeit selbst wählen zu können fühlte sich unglaublich befreiend an. Ich konnte entscheiden, um 11:00 Uhr den Laptop in einem schönen Café aufzuklappen, um dann auch mal bis 22:00 Uhr an einem spannenden Thema dran zu bleiben. Mit Pausen, wann es sich für mich passend anfühlte.


✨ Und ich hatte endlich genügend Zeit für mich und mein eigenes Life Design. Um mich selbst wieder auf das auszurichten, was mir im letzten Drittels des Jahres besonders wichtig ist.


Für mich war das Freiheit und Leben pur und ich möchte diese Art der Auszeit nicht mehr missen! 🌴


Könntest du dir auch einmal vorstellen, solch eine Mini-Auszeit für dich auszuprobieren?


Experiment Mini-Sabbatical

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