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  • Magnus Kyre

⚠️ Überschätze nicht die Rolle deiner Führungskraft bei der Sinnsuche!

Die Erwartungen an Führungskräfte sind aktuell gewaltig: Fachliche Kompetenz, Respekt, Motivation, Wunsch nach offener Kommunikation, Vertrauen, Veränderungsfähigkeit - die Aufzählung könnte beliebig fortgeführt werden.


Für eines ist die Führungskraft jedoch nicht zuständig...


Nämlich, dich selbst mit dem auseinanderzusetzen, was dir im Job das Gefühl von Stimmigkeit und Sinnorientierung gibt. Denn hier bist du selbst gefordert:


Rolle deiner Führungskraft bei der Sinnsuche

👉 Selbstreflexion - indem du dein Verhalten und Tun kritisch hinterfragst


👉 Selbstmanagement - indem du aktiv deine Ressourcen nutzt und zielorientiert einsetzt


👉 Konfliktfähigkeit - indem es dir gelingt, auch mit neuen Herausforderungen auf deiner Reise konstruktiv umzugehen


👉 Und Offenheit, dich weiter zu entwickeln - indem du voller Leidenschaft die Chance ergreifst und dich in Bewegung setzt, um dein (Arbeits-)Leben zu gestalten.




Ja, es ist hilfreich, diesen Weg in einem Arbeitsumfeld gehen zu können, das von Partizipation, konstruktiver Unterstützung und Kollegialität geprägt ist. Idealerweise in Strukturen, in denen Purpose-Orientierung bereits gelebt wird. Mit Führungskräften, die diese unterstützen.


Gleichzeitig gilt: du selbst musst in Aktion kommen um kleine Veränderungen anzustoßen. Überschätze daher nicht die Rolle deiner Führungskraft bei der Sinnsuche. Denn wenn du selbst ins Tun kommst ist dies auch eine Chance, das andere mitmachen. Und vielleicht am Ende ja sogar deine Führungskraft! 😀


Und jetzt mal Hand aufs Herz, liebe Führungskräfte und Mitarbeiter/innen: was tut ihr dafür, um Sinnorientierung in eurer Organisation zu fördern?

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